Sífnos − 
Ruhig und entspannt

Schöne Buchten und Strände, beeindruckende Landschaft, antike Minen,

zahllose Kapellen und Klöster, besondere Architektur, Tradition und

Brauchtum, Töpferhandwerk und "Kochtradition", das alles findet man auf

der ca. 75 qkm großen Insel Sífnos. Obwohl die Insel schon lange kein

Geheimtipp mehr ist, bleibt es vor allem in der Nebensaison sehr ruhig.

Das ganze Jahr über finden Festivals, Veranstaltungen und traditionelle Bräuche statt, zu denen die Besucher herzlich eingeladen sind. Trotzdem lebt die kosmopolitische Insel im Jetzt und bietet dadurch eine besondere Atmosphäre.

Hotels
AEOLOS

AEOLOS 

Kamares, Sífnos
Buchbar: 01.06.19 - 30.09.19
Sommerprogramm buchbar!
W-Lan verfügbar

Ab 25,00 € p.P./Nacht

Bilder

Anreise

  • Flüge nach Santorin. Ab Santorin (Hafen Athiniós) ca. 6-stündige Schiffsüberfahrt nach Sífnos (Hafen Kamáres).
  • Flüge nach Athen. Ab Hafen Piräus ca. 5-stündige Schiffsüberfahrt nach Sífnos (Hafen Kamáres).

Bitte beachten Sie, dass die Fähren nach Sífnos sehr

unregelmäßig verkehren und es zu kurzfristigen Fahrplanänderungen kommen

kann.

Je nach Flugzeiten, Schiffsverbindungen

und Wetterbedingungen muss bei An- und Abreise mit längeren Wartezeiten

oder Zwischenübernachtungen auf Santorin bzw. in Athen gerechnet werden

(bei gebuchten Pauschalreisen von Attika Reisen sind eventuelle

Zwischenübernachtungen für Sie organisiert und im Preis enthalten).

Freizeittips

Sífnos ist ein ideales Ziel für geübte Wanderer und Naturliebhaber. Die Insel bietet eine Vielzahl von traditionellen Wanderwegen, mal deutlich gekennzeichnet (ca. 19 offizielle Wanderwege), mal vergessene, überwucherte Pfade, die von der Gemeinde und freiwilligen Helfern nach und nach wieder gepflegt und zugänglicher gemacht werden. Auf einem einzigartigen Wegenetz von insgesamt ca. 200 km Routen können Sie durch die wunderschöne Natur wandern.

Sehenswertes

  • Kástro und die Akropolis: Die ehemalige Inselhauptstadt thront auf einen Felssporn, steht seit 1975 unter Denkmalschutz und wurde damit zur "Museumstadt". Spazieren Sie durch die alte Wehrsiedlung hinauf bis zum höchsten Punkt des Hügels, auf dem sich die Überreste der alten Akropolis befinden oder besuchen Sie das kleine Archäologische Museum. Von Kástro aus führt ein Treppenweg zur malerischen Kapelle Eftamártyros (Sieben Märtyrer), die auf einer vorgelagerten Felsspitze steht.
  • Kloster Panagía Chrissopigí: Die Marienkirche aus dem 17. Jhd. wurde auf einen weit ins Meer hinausragenden, zerklüftenten Felsen gebaut und ist der wichtigste Wallfahrtsort der Insel. Ein Besuch in der Morgendämmerung, wenn die Sonne hinter dem Glockenturm aufgeht und alles in schimmernden Sonnenaufgangstönen färbt, lohnt sich.
  • Profítis Ilías: Der höchste Berg (682 m) der Insel thront mit seinem weithin sichtbaren Kloster Profítis Ilías tou Psílou ausdrucksvoll über der Inselhauptstadt Apollonía. Von der Klosteranlage haben Sie einen fantastischen Blick über die Insel bis hin zu den Nachbarinseln. Die Gegend rund um den Berg bis hin zur Westküste gehört zum Natura-2000-Netzwerk, einem europaweiten Umweltschutzprogramm.
  • Sífnos Dörfer: Ein Besuch der einzelnen Dörfer und Siedlungen lohnt sich auf jeden Fall. Harmonisch, in traditioneller Kykladenarchitektur, in die Landschaft integriert, ziehen die Dörfer und Siedlungen sogar Studenten aus aller Welt an, die diese typische Architektur und Bauweise auf Sífnos bewundern und studieren.
  • Kirchen und Klöster: Rund 237 Kirchen und Klöster gibt es auf Sífnos. Kein Wunder also, dass es viele Kirchen- und Klösterfeste gibt und die religiöse Tradition immer noch eine große Bedeutung für die Bewohner der Insel hat.
  • Töpferwerkstätten: Aufgrund der Bodenbeschaffenheit der Insel gilt Sífnos bis heute noch als "die Insel der Töpfer". Seit Jahrhunderten werden Töpferwaren und Keramiken hergestellt, die in ganz Griechenland berühmt sind. Erfahren Sie mehr über die Kunst der Töpfer und besuchen Sie eine der mittlerweile wenigen Werkstätten in denen das traditionelle Handwerk immer noch ausgeführt wird.
  • Fryktories: Alte Rundtürme (6.-3. Jhd. v. Chr. erbaut) die als Beobachtungsposten, Wachhäuser oder als Lager genutzt wurden. Von diesen Türmen wurden früher Feuer und Rauchzeichen zur Kommunikation an andere Türme verschickt. Sífnos verfügt über 77 solcher Türme. Einige davon werden am Vorabend vor Pfingsten wieder in Betrieb genommen, um die alte Tradition wiederzubeleben.
  • Nikolaos Tselementes Festival für kykladische Gastronomie: Anfang September findet dieses Festival zu Ehren des griechischen Chefkochs Nikolaos Tselementes, der 1887 auf Sífnos geboren wurde, statt. Für die Besucher stehen Kostproben der lokalen Spezialitäten und Gerichte bereit.

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