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Quick Info

  • Herrlich romantisch
  • Wunderschöne Kykladenarchitektur
  • Höhlenwohnungen
  • Tauchen

Willkommen auf Santorin

Die Insel Santorin – auf Griechisch Thíra genannt – ist das Ergebnis des wahrscheinlich größten Vulkanausbruchs der Menschheitsgeschichte. Doch diesem haben wir die faszinierende Landschaft auf Santorin zu verdanken. An der bis zu 360 Meter hohen, steil ins Meer abfallenden Kraterwand, der Caldéra, stehen weiße Dörfer mit schicken Hotels, die so weit wie möglich in den Kraterrand hineingebaut sind. Zur entgegengesetzten Richtung fällt die Insel mit ihren fruchtbaren Ebenen flach ab, wie zur Zeit vor dem Vulkanausbruch. Die Hauptstadt Firá säumt den Kraterrand auf großer Länge und geht nahtlos in die Dörfer Firostefáni und Imerovígli über. In Oía im äußersten Nordwesten stoßen Sie auf Höhlenwohnungen, die in die Grotten hineingebaut wurden.

Die Kykladenarchitektur nimmt auf Santorin ihre reinste und schönste Form an. Die leuchtend weißen Mauern der würfelförmigen Häuser, das Labyrinth von Treppenwegen und die tiefblauen Kuppeln der Kirchen bilden einen beeindruckenden Kontrast zum dunklen Lavagestein. Wie ein Palast thront die Kathedrale von Firá über dem weißen Häusermeer. Und in Oía taucht das milde Licht der Dämmerung den Ort und das Meer in ein unvergleichlich sanftes, leuchtendes Abendlicht. Die einmalige romantischen Atmosphäre auf der Insel sorgt dafür, dass heute viele Hochzeiten auf Santorin stattfinden – vor allem internationale Gäste geben sich hier gerne das Ja-Wort.

Was kann ich auf Santorin unternehmen?

Die vielen kleinen Schönheiten der Insel erleben Sie am besten bei einem Spaziergang bzw. bei einer Wanderung entlang der Caldéra von Firá nach Oía. Hier genießen Sie einen hinreißenden Blick über das Meer. Auf unwirtliche, geheimnisvolle Lavalandschaften stoßen Sie auf Néa Kaméni, einer vorgelagerten Insel, deren Vulkan bis heute aktiv ist. Es ist auch ein besonderes Erlebnis, die kykladische Unterwasserwelt zu entdecken. Vor Ort gibt es zahlreiche Tauchanbieter. Nähere Informationen zum Programm hält unsere Reiseleitung vor Ort für Sie bereit.

Ausflüge

  • Verschiedene Bustouren, z. B. nach Akrotíri, Pýrgos, zum Sonnenuntergang nach Oía
  • Bootsfahrten durch die Caldéra, Besichtigung des Vulkans.
  • Touren mit dem Katamaran oder Segeltouren in der Caldéra & rund um die Insel
  • Wandern & Wein“ (vom Berg Profitis Ilias hinab zum traditionellen Ort Pyrgos, weiter nach Exo Gonia; Besuch von 2 Weinkellereien inkl. Weinproben und ein typisches Meze in einer Ouzerie)
  • Weitere Ausflüge auf Anfrage

Nicht verpassen!

AKROTITI: Beeindruckende Ausgrabungsstätte aus minoischer Zeit. Vor etwa 3500 Jahren versank das Dorf während einer heftigen Eruption unter Lava und Asche. Erst 1967 wurde die minoische Siedlung entdeckt und ausgegraben.

OIA: Dieses Dorf ist wie ein Schwalbennest in den Fels gebaut; herrliche Kykladenarchitektur.

PYRGOS: Das höchstgelegene Dorf der Insel mit einer venezianischen Festung und unzähligen Kirchen. Ein Muss für Fotografen.

KLOSTER PROFITIS ILIAS: Schönes Kloster auf dem höchsten Berg der Insel (Profitis Ilías, 568 m), in der Nähe von Pýrgos.