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Quick Info

  • Viel Tradition
  • Verschlafene Dörfer
  • 200 km Wanderwege
  • Historische Architektur

Willkommen auf Sífnos

Schöne Buchten und Strände, eine beeindruckende Landschaft, antike Minen, zahllose Kapellen und Klöster, Tradition und Brauchtum, Töpferhandwerk und lokale Spezialitäten – all diese Dinge finden Sie auf der ca. 75 km² großen Insel Sífnos. Obwohl die Insel schon lange kein Geheimtipp mehr ist, bleibt es hier vor allem in der Nebensaison sehr ruhig.

Das ganze Jahr über finden Festivals und traditionelle Brauchtumsveranstaltungen statt. Sie als Reisende dürfen sich gerne daran beteiligen. Dennoch lebt Sífnos im Jetzt – der Mix aus Alt und Neu ergibt eine besondere Atmosphäre.

FAQ

  • Flug nach Santorin. Ab Santorin (Hafen Athiniós) ca. 6-stündige Schiffsüberfahrt nach Sífnos (Hafen Kamáres).
  • Flug nach Athen. Ab Hafen Piräus ca. 5-stündige Schiffsüberfahrt nach Sífnos (Hafen Kamáres).

Bitte beachten Sie, dass die Fähren nach Sífnos sehr unregelmäßig verkehren und es zu kurzfristigen Fahrplanänderungen kommen kann. Je nach Flugzeiten, Schiffsverbindungen und Wetterbedingungen muss bei An- und Abreise mit längeren Wartezeiten oder Zwischenübernachtungen auf Santorin bzw. in Athen gerechnet werden (bei gebuchten Pauschalreisen von Attika Reisen sind eventuelle Zwischenübernachtungen für Sie organisiert und im Preis enthalten).

Was kann ich auf Sífnos unternehmen?

Sífnos ist ein ideales Ziel für geübte Wanderer und Naturliebhaber. Auf der Insel gibt es viele traditionelle Wanderwege. Rund 19 offizielle Routen sind hervorragend gekennzeichnet. Andere Pfade sind vergessen und überwuchert und werden von der Gemeinde und freiwilligen Helfern nach und nach wieder gepflegt und zugänglicher gemacht. Auf dem einzigartigen Wegenetz von insgesamt ca. 200 km Routen wandern Sie durch die wunderschöne Natur.

Nicht verpassen!

KASTRO UND DIE AKROPOLIS: Die ehemalige Inselhauptstadt thront auf einen Felssporn. Sie steht seit 1975 unter Denkmalschutz und wurde damit zur „Museumstadt“ erklärt. Spazieren Sie durch die alte Wehrsiedlung hinauf bis zum höchsten Punkt des Hügels, auf dem sich die Überreste der alten Akropolis befinden. Oder besuchen Sie das kleine archäologische Museum. Von Kástro aus führt ein Treppenweg zur malerischen Kapelle Eftamártyros (Sieben Märtyrer), die auf einer vorgelagerten Felsspitze steht.

KLOSTER PANAGIA CHRISSOPIGI: Die Marienkirche aus dem 17. Jhd. wurde auf einen weit ins Meer hinausragenden, zerklüfteten Felsen gebaut. Sie ist der wichtigste Wallfahrtsort der Insel. Ein Besuch in der Morgendämmerung, wenn die Sonne hinter dem Glockenturm aufgeht und alles in schimmernde Sonnenaufgangstöne tüncht, lohnt sich.

PROFITIS ILIAS: Der höchste Berg (682 m) der Insel thront mit seinem weithin sichtbaren Kloster Profítis Ilías tou Psílou eindrucksvoll über der Inselhauptstadt Apollonía. Von der Klosteranlage haben Sie einen fantastischen Blick über die Insel; Sie blicken bis hin zu den Nachbarinseln. Die Gegend rund um den Berg und bis zur Westküste gehört zum Natura-2000-Netzwerk, einem europaweiten Umweltschutzprogramm.

SIFNOS-DÖRFER: Es ist spannend, einzelne Dörfer und Siedlungen zu besuchen. Sie sind so harmonisch in die Landschaft integriert, dass sie sogar Studenten aus aller Welt anziehen, die diese typische Architektur und Bauweise auf Sífnos bewundern und studieren.

KIRCHEN UND KLÖSTER: Rund 237 Kirchen und Klöster gibt es auf Sífnos. Kein Wunder also, dass viele Kirchen- und Klosterfeste stattfinden und die religiöse Tradition immer noch eine große Bedeutung für die Bewohner der Insel hat.

TÖPFERWERKSTÄTTEN: Aufgrund der Bodenbeschaffenheit der Insel gilt Sífnos bis heute als „die Insel der Töpfer“. Seit Jahrhunderten werden Töpferwaren und Keramiken hergestellt; sie sind in ganz Griechenland berühmt. Erfahren Sie mehr über die Kunst der Töpfer und besuchen Sie eine der raren Werkstätten, in denen das traditionelle Handwerk immer noch ausgeführt wird.

FRYKTORIES: Alte Rundtürme (6.-3. Jhd. v. Chr. erbaut), die als Beobachtungsposten, Wachhäuser oder als Lager genutzt wurden. Von diesen Türmen wurden früher Feuer und Rauchzeichen zur Kommunikation an andere Türme verschickt. Sífnos verfügt über 77 dieser Türme. Einige davon werden am Vorabend vor Pfingsten wieder in Betrieb genommen, um die alte Tradition wiederzubeleben.

NIKOLAOS TSELEMENTES FESTIVAL FÜR KYKLADISCHE GASTRONOMIE: Anfang September findet dieses Festival zu Ehren des griechischen Chefkochs Nikolaos Tselementes statt. Er wurde 1887 auf Sífnos geboren. Für die Besucher stehen Kostproben der lokalen Spezialitäten und Gerichte bereit.